Inlineskating hält gesund, macht viel Spaß und tut unheimlich gut.


Der große Boom begann in den 1980er-Jahren in den USA. Allen voran die Firma Rollerblade: Sie produzierten einen Schalenschuh aus Plastik, vier schma­le Kunststoffrollen mit Kugel­lagern und ein Stopper an der Ferse. Diese Welle erreichte anfangs der 90er-Jahre auch die Bundesrepublik Deutschland.

Der junge Inlinesport gliedert sich in verschiedene Schwerpunkte:

Fun, Fitness, Speed, Hockey, Inlineskaterennen, usw.

Durch diese vielfältigen Möglichkeiten der Ausübung findet der Sport Begeisterung in allen Altersklassen.

Aber aller Anfang ist schwer:

Zuerst steht, insbesondere bei den nicht mehr ganz Jugendlichen, die Überwindung der Koordinationsprobleme im Vordergrund.

Nach dieser Phase geht es um die Verbesserung der körperlichen Fitness. Ist auch hier ein Fortschritt erreicht, so kommt bereits der Zeitpunkt des eigenen Wohlgefühls beim Fahren in der freien Natur.

Und sozusagen als Geschenk erhält man im Laufe der folgenden Zeit eine ausgezeichnete körperliche Konstitution. Diese wirkt sich insbesondere im Bereich der Ausdauer und der Stärkung der Bein- und Rückenmuskulatur sehr positiv aus.

Wenn der Sport dann auch noch wetterunabhängig ganzjährig betrieben werden kann, steht einem Freizeitausgleich auf Rollen nichts mehr im Wege: arena-geisingen.

 

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